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Der Fuchs (Arten, Vorkommen uvm.)

u.a. Rotfuchs, Polarfuchs, Wüstenfuchs ...

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Private Webseite zum Thema Fuchs - So war es Stand 2005.

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Bild: der heimischen Fuchs Vorkommen ...

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Der Rotfuchs gehört zu den größten, noch frei lebenden Raubtier Arten unserer Region.

Der Rotfuchs erreicht eine Körperlänge - gemessen vom Kopf bis hin zum

Schwanz - von bis zu 1,30 m. Seine Schulterhöhe beträgt ca.

0,40 m und sein Gewicht liegt bei 6 - 10 kg.

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Da natürliche Arten Feinde vom Rotfuchs, wie Wolf, Adler & Uhu in unseren Breiten

weitestgehend ausgerottet sind, stellt nur noch der Mensch eine Bedrohung

für den Fuchs dar. Eine der Haupttodesursachen ist der Straßenverkehr.

Neben Rotwild und Hasen sind immer häufiger auch Füchse,

vor allem die unerfahrenen, abwandernden Jungtiere,

Opfer des Straßenverkehrs.

Vorkommen & Lebensraum dieser hundeartigen Raubtiere erstreckt sich von Europa

über Nord- und Zentralasien nach Nordamerika. Selbst in Australien sind Füchse

zu Hause. Einwanderer hatten im Laufe der letzten Jahrhunderte

einheimische Tierarten wie z.B. Kaninchen, Katze und Fuchs

eingeschifft und unwissentlich einen großen ökologischen

Schaden verursacht. Das sensible, über Millionen

von Jahren gewachsene Lebenssystem

Australiens geriet aus den Fugen.

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Auch im "Hohen Norden" ist ein Verwandter unseres Rotfuchses zu finden -

der Polarfuchs. Der Polarfuchs hat eine erstaunliche Lebensweise

entwickelt und kann bei Temperaturen von - 40 Grad überleben.

So läßt sich der im Winter schneeweiße Polarfuchs

einschneien oder vergräbt sich selbst.

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Bild: Polarfuchs Arten ...

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Mit seinem sehr dicken Fell und der ihn umgebenden Schneewand

ist der Polarfuchs gut isoliert und vor der Kälte geschützt. Im

Gegensatz dazu lebt der Wüstenfuchs (Fennek) in den

Randgebieten der Sahara. Die heiße Tageszeit

verbringt der Wüstenfuchs häufig unter der

Erde und ist fast nur nachtaktiv.

Bild: Vorkommen & Lebensraum Wüstenfuchs Arten ...

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Foto: heimisches Revier vom Rotfuchs ...

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So lange genügend Platz vorhanden ist, sind Füchse ihrem "Revier" sehr treu

und leben in Verbänden von bis zu 10 Tieren friedlich nebeneinander.

Wird es eng, kann es besonders in der Paarungszeit im Januar

und Februar, der so genannten Ranz, zu Kämpfen unter

den Männchen kommen, die oftmals mit Verletzungen

enden. Nach der "Hochzeit", die sehr geräuschvoll

vollzogen wird, beginnt für die Fähe (Füchsin)

eine reichlich siebenwöchige Tragzeit.

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In ihrem Fuchsbau bringt die Füchsin dann bis zu sechs nackte und blinde

Welpen auf die Welt. Diese wiegen jeweils nicht mehr als 100 Gramm.

Nach ca. 14 Tagen öffnen die Jungtiere ihre Augen und werden

bis zu 6 Wochen gesäugt. Danach bringt die Füchsin ihre

Beute Nahrung vorverdaut in den Fuchsbau, um diese

Nahrung herauszuwürgen, und die Kleinen

damit zu füttern.

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Foto: der heimischen Rotfuchs Arten ...

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Mit ca. 4 Monaten werden die Jungtiere an die Jagd herangeführt,

damit sie mit ca. einem Jahr, bevor das Muttertier erneut

einen Wurf zur Welt bringt, das Revier verlassen um

ein eigenes Revier zu suchen. Ein Unterfangen,

welches manchmal auf der Straße

unter einem Auto endet.

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Fuchs (Vorkommen Nahrung uvm...) . . Füchse (Arten Schutz uvm...)

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